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Teilweise handelt es sich um künstlich erschaffene übergeordnete Kategorien. Die indianischen Gruppierungen sind nicht als absolut zu verstehen.

Vielmehr waren sie stets im Wandel begriffen; Völker spalteten sich, andere schlossen sich einem dritten an und gingen darin auf. Nur auf Reisen bauten sie Iglus.

Beinahe das ganze heutige Kanada, bis zum Sankt-Lorenz-Strom , nahm die Subarktis ein. Darüber hinaus entwickelten sie eine Kultur auf Basis der Jagd auf Meeressäuger wie Robben und Wale.

Zudem stellten sie als einzige Kleidung und sonstige Stoffe aus Holzfasern her und trieben einen weiträumigen Handel. Sie stellten allerlei Flechtware her.

Das Plateau liegt in den Rocky Mountains östlich der südlichen Nordwestküste auf der heutigen Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.

Bei den dortigen Indianern stand der Lachsfang und der Handel mit benachbarten Völkern im Zentrum. Sie waren Wildbeuter , lebten in kleinen Gruppen und kannten nur wenige Rituale.

Noch weiter südlich, im Südwesten , gab es sowohl halbnomadische Sammler und Jäger als auch sesshafte Ackerbauern. Die sesshaften Pueblo -Völker wohnten in Pueblos aus Adobe und konnten dank ausgeklügelter Bewässerungssysteme Mais, Bohnen, Kürbisse und Baumwolle anpflanzen.

Die Prärien und Plains nahmen das Zentrum der heutigen Vereinigten Staaten ein und reichten bis ins südliche Kanada. Der östliche Teil der Vereinigten Staaten teilte sich in das Nordöstliche und Südöstliche Waldland.

Hier herrschten teilweise mächtige Nationen. Der Nordosten wurde von weiten Wäldern bestimmt. Neben dem Anbau von Mais, Bohnen und Kürbissen ernteten einige Völker Wildreis.

Im Südosten lebten besonders die fünf zivilisierten Nationen in matrilinearen Sippen, die in totemistische Klane organisiert waren.

Im Gegensatz zu vielen anderen indianischen Gruppen glaubten sie nicht an Naturgeister, sondern waren Monotheisten. Die Einteilung in Kulturareale deckt sich nicht mit den Sprachgruppen.

So lebten beispielsweise athapaskische Gruppen in der Subarktis wie auch im Südwesten. Indianische Überlieferung erfolgte daher hauptsächlich mündlich.

Diese mündlichen Berichte sind einerseits von erstaunlicher Genauigkeit und reichen oftmals mehrere Generationen zurück, andererseits ist bei ihrer Deutung der kulturelle Kontext, insbesondere die Vermischung mit mythologischen Vorstellungen, in Rechnung zu stellen.

Genauso vielfältig wie die Kulturen Nordamerikas sind auch ihre ethnischen Religionen. Es gab Stämme, die an eine höchste männliche, und andere, die an eine höchste weibliche Gottheit glaubten, und wieder andere, deren Glaube sich auf vergöttlichte, unsichtbare Naturerscheinungen oder auf übersinnliche Kräfte richtete.

Die Heterogenität hat ihre Ursache zum einen in zeitlicher und räumlicher Isolation der kleinen, weit verstreuten Ethnien auf dem riesigen, in mehreren Einwanderungsschüben besiedelten Doppelkontinent, so dass sich die mündlichen Überlieferungen entsprechend unabhängig voneinander entwickelt haben.

Zum anderen sorgte die geographische und klimatische Vielfalt für sehr unterschiedliche ökonomische Grundbedingungen, die wiederum kulturelle und religiöse Unterschiede produzierten.

Die ältesten Religionsformen Amerikas stammen von den frühesten Einwanderern aus dem nordöstlichen Asien. Ihre Religion war vermutlich dem heutigen Typ der nordischen Jägerreligionen ähnlich, sie kann aber unmöglich rekonstruiert werden.

Wie die Religionsgeschichte zeigt, kam es bei gleichartigen ökologischen Bedingungen, ähnlichen Technologien und Gesellschaftsstrukturen häufig zu teilweise analogen Entwicklungen: So kann man animistische Religionsformen bei den Jägern, Sammlern, Fischern und einfachen Feldbauern des gesamten Kontinentes und ausgeprägte Theokratien mit Priesterstand wie bei den Pueblovölkern sowie zudem mit Erdbauten als Kultstätten in der Mississippi-Kultur und bei den Natchez unterscheiden.

Dazwischen liegen die eher individualistisch zu nennenden Religionsformen der nordamerikanischen Prärie-Indianer.

Solche religionsphänomenologischen Abgrenzungen dienen lediglich einer groben Kategorisierung. In populären und esoterischen Veröffentlichungen sowie von Anhängern der Umweltbewegung wird häufig die Vorstellung einer heiligen Mutter Erde als gemeinindianisch-religiösem Symbol dargestellt vergleiche die vielzitierte, jedoch fiktive oder zumindest drastisch manipulierte Rede des Häuptlings Seattle.

Es handelt sich dabei jedoch um eine recht junge Verallgemeinerung sehr unterschiedlicher Anschauungen, die ursprünglich im Erst später entwickelte sich daraus ein zentrales, wiederum religiös belegtes Symbol der modernen panindianischen Bewegung.

Kulturelle Angleichungsprozesse fanden vor allem dann statt, wenn Gruppen in neue Lebensräume migrierten.

Vor allem in den Metropolen machten Indianer die Erfahrung, dass sie von der Mehrheitsgesellschaft nicht differenziert als Mitglieder verschiedener Stämme wahrgenommen wurden.

Dies führte erstmals zu einem gemeinindianischen Solidaritätsgefühl, das sich nach der Rückkehr dieser Menschen in die Reservationen auch dort zu etablieren begann.

Sichtbar wird dies unter anderem in Vermischungen kultureller Elemente in den Powwow-Kostümen, die sich häufig dem Stil der Prärieindianer annähern.

Es darf allerdings nicht erneut der Fehler begangen werden, die Indianer nur noch aus dieser panindianischen Perspektive zu sehen, denn nach wie vor bestimmt vor allem die traditionelle Bindung an die Stämme das Leben und Bewusstsein der Indianer.

Das Gros der Indigenen Nordamerikas gehört heute dem Christentum an. Dennoch sind traditionelle Vorstellungen und Rituale der ehemaligen ethnischen Religionen zum Beispiel der Sonnentanz der Prärieindianer, Medizinbünde der Irokesen , Geisterglaube und Jagdrituale der nördlichen Athabasken , schamanische Praktiken der Anishinabe oder die Kachina -Kulte der Pueblovölker noch bei vielen Gruppen lebendig — wenngleich oft in reduzierter und veränderter Form.

Durch eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Missionare löste der Sioux-Autor Vine Deloria jr. Zu Beginn des Jahrhunderts ist — nicht zuletzt durch die Schriften Delorias — eine Revitalisierung der alten Religionen feststellbar.

Die heute bei den nordamerikanischen Indianern am weitesten verbreitete synkretistische Religion ist die Native American Church.

Diese basiert auf traditionellen Praktiken verschiedener Stämme, vermischt mit mehr oder weniger christlichen Elementen. Der wichtigste Ritus ist die Peyote -Zeremonie.

Die Ausgestaltung der Native American Church ist je nach Region leicht unterschiedlich, je nachdem, welche christliche Glaubensrichtung während der Kolonialisierung vorherrschend war, und welche eigenen Stammesbräuche üblich waren.

Vor allem herrscht jedoch bei den meisten Stämmen ein heterogener Glaubenspluralismus vor, so dass überzeugte Christen, Agnostiker , Anhänger der panindianischen Native American Church oder der Mother Earth-Philosophie neben Traditionalisten zu finden sind.

Die Musik der nordamerikanischen Indianer ist üblicherweise monophon. Heute wird sowohl die traditionelle Musik gepflegt, bestehend aus Trommeln und Flöten , wie auch moderne Musikrichtungen wie Country und Pop, meist vermischt mit traditionellen Elementen.

Einige indianische Interpreten schafften den Sprung in die amerikanische Öffentlichkeit, so zum Beispiel Robbie Robertson , Rita Coolidge , Buffy Sainte-Marie , John Trudell , Wayne Newton und die Band Redbone.

Die am weitesten verbreiteten musikalischen Anlässe unter den nordamerikanischen Indianern sind die Powwows. Zu dieser Musik tanzen Tänzer in farbenfrohen Kleidern.

Die Kunst der Indianer besteht aus Töpfern, Malen, Schmuckherstellen, Weben, Schnitzen und Korbflechten. Die nordamerikanischen Ureinwohner sprechen eine Vielzahl von indigenen Sprachen , zu deren wissenschaftlicher Einteilung und Abgrenzung bislang keine Einigkeit besteht.

Sie sprechen zum Teil Französisch , zum Teil Michif , eine dem Cree verwandte Sprache. Siehe auch : Geschichte der Vereinigten Staaten , Geschichte Kanadas und First Nations.

Siehe auch : Ureinwohner Alaskas. Milner, George Chaplin: Eastern North American Population at ca. In: American Antiquity , Volume 75, No.

Deloria: Die Welt der Indianer. Geschichte, Kunst, Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Abgerufen am 1. November April : www.

Kohlhammer, Stuttgart , ISBN Tokarew : Die Religion in der Geschichte der Völker. Dietz Verlag, Berlin Walter de Gruyter, Berlin, New York , ISBN In: Harenberg Lexikon der Religionen.

Harenberg, Dortmund , ISBN X. Abenteuer und Schicksale. Neu bearbeitet von Ernst Bartsch. Edition Erdmann. Thienmanns Verlag, Stuttgart , OA , ISBN Mark Münzel: Die Indianer.

Kulturen und Geschichte der Indianer Nord-, Mittel- und Südamerikas. Feest: Beseelte Welten — Die Religionen der Indianer Nordamerikas.

In: Kleine Bibliothek der Religionen , Bd. Springer-Verlag Croatan: Die Croatan sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der auf Roanoke Island im heutigen US-Bundesstaat Virginia lebte.

Als Behausung verwendeten sie das Langhaus und als Nahrung bauten sie hauptsächlich Mais an. Crow: Der Stamm der Crow, dessen Volk auch übersetzt Krähenindianer genannt wurde, gehörte zur Sprachfamilie der Sioux.

Sie selber nannten sich Absaroka, womit ursprünglich ein krähenartiger Vogel beschrieben wurde, so dass die Bezeichnung Krähenindianer eigentlich nicht korrekt ist.

Die Crow waren Nomaden und lebten von der Büffeljagd. Ihr Stamm zerfiel in zwei Teile: die Mountain Crow und die River Crow. Durch den Umstand, dass sie als gerissene Pferdediebe tätig waren, gehörten sie zu den reichsten Pferdebesitzern der nördlichen Plains.

Die Crow zählten auch zu den wenigen Stämmen, die sich mit der US-Regierung während des gesamten Indianerkrieges arrangierten. In der zweiten Hälfte des Die Crow halfen der Armee bei der Suche der feindlichen Cheyenne und Sioux.

Für ihre Hilfe erhielten sie eine Reservation in ihrer Heimat, im Süden von Montana. Dogi: Sie waren eine Stammesgruppe, die in der Piedmont-Region in Virginia lebten.

Die Dogi waren bereits um ausgerottet. Eel River: Sie waren ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in den Bundesstaaten Indiana und Ohio beheimatet war.

Sie bewohnten kuppelförmige fell-, stroh- oder rindenbedeckte Hütten. Die Eel River bauten Mais an, der ihre Hauptnahrung darstellte. Von den Franzosen wurden sie auch als Neutrale bezeichnet, da sie nicht dem Irokesen-Bund beitraten und ihre Stammesverwandten gegen die Irokesen nicht unterstützten.

Nach der Vernichtung der Huronen durch den Irokesen-Bund nahmen die freundlichen Erie Überlebende dieses Stammes bei sich auf.

Die Irokesen forderten die Erie auf, die Flüchtlinge für den Marterpfahl ausliefern. Diese lehnten aber die Forderung ab und begründeten ihre Ablehnung mit dem indianischen Gesetz der Gastfreundschaft.

Daraufhin überfielen die Irokesen die Erie und rotteten sie bis fast vollständig aus. Die Erie, die bei den Algonkin Unterkunft erhalten hatten, zogen aber später zu Algonkin-Stämmen nach Indiana und Michigan.

Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an. Aus ihnen entstand der Stamm der Wyandot, der berühmt und berüchtigt wurde.

Flathead: Der Stamm der Flathead-Indianer lebte im westlichen Teil der nördlichen Rocky Mountains. Sie lebten ursprünglich von der Jagd auf Kleinwild, vom Fischfang und dem Sammeln von Früchten.

Jahrhundert kamen sie in den Besitz von Pferden. Von da an begannen sie, jenseits der Rocky Mountains auch Büffel zu jagen.

Die Forscher Lewis und Clark konnten nach ihrer Reise nur Positives über dieses Volk berichten. Fox: Zur Sprachfamilie der Algonquin gehörender Stamm, der mit den Kickapoo und Sauk eng verwandt ist und eine Unterabteilung bildet.

Kulturell gehören diese Indianer zum östlichen Waldgebiet. Die Fox-Indianer sind durch die Beschreibung Maximilian v. Wieds bekannt geworden.

Die Hopis bilden eine eigene Untergruppe der Uto-Aztekischen Sprachfamilie und sind mit den Schoschonen verwandt. Kulturell gehören die Hopis zu den Pueblo-Indianern.

Seit dem Jahrhundert in Kontakt mit Europäern, haben die Hopis ihre eigene Kultur überraschend gut bewahrt. Heute existieren rund 3.

Housetonic: Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der im heutigen US-Staat Massachusetts lebte.

Ihre Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich von Mais und der Jagd. Auf diesem Land leben heute noch Stammesangehörige.

Andere Housetonic siedelten sich bei den Cherokee im Indianer-Territorium in Oklahoma an. Inuit: Die Inuit gehören zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung darstellen.

Von den Inuit am Kap Prince of Wales bis zu den Polar-Eskimos in Grönland sprechen diese Menschen die gleiche Sprache.

Auch die Aleut gehören sprachlich zu den Inuit, wenn ihr Dialekt auch stark abweichend ist. Die Inuit in Point Barrow gehören zu den besten Märchenerzählern, denn hier grenzen verschiedene Gruppen aneinander, was zu regem Kulturaustausch geführt hat.

Irokesen: Liga von ursprünglich fünf, später sechs Stämmen verwandter Sprache mit hochentwickelter politischer Organisation.

Unter dem Einfluss europäischer Kontakte begannen die Irokesen mit Hilfe von Feuerwaffen ihr Einflussgebiet rasch auszudehnen. Dies führte dazu, dass benachbarte Stämme, meist zu den Algonquin gehörend, in die irokesischen Stämme aufgenommen wurden, ohne politisch selbständig zu bleiben.

Die Stämme der Liga gehören kulturell zu den nordöstlichen Waldindianern, haben aber gewisse kulturelle Beziehungen zum Südosten.

Heute leben rund Karok: Eigentlich Karuk, ein Stamm von Indianern am Klamath-Fluss und vermutlich zur Hokan-Familie gehörend.

Die Karok lebten hauptsächlich vom Lachsfang. Von der ursprünglichen Kultur sind kaum mehr als Spuren vorhanden, insgesamt wurden noch Mitglieder dieses Stammes gezählt.

Keres: Zu den Keresan-Pueblos, einer sprachlich eigenständigen Gruppe, gehört eine Anzahl von Dörfern in Neu-Mexiko. Kickapoo: Die Kickapoo sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie.

Einst waren sie Verbündete der Sauk und Fox. Um das Jahr zogen sie und andere Stämme der Algonkin-Familie zu Verwandten ins Ohiogebiet in den heutigen Staat Illinois.

Die Algonkin-Stämme standen in den Diensten der Franzosen und wurden von ihnen gegen die Engländer aufgehetzt.

Die Franzosen bewaffneten die Algonkin-Stämme und bildeten sie zu guten Schützen aus, um ihre Beutezüge zu organisieren. Die Kickapoo nahmen auch an dem Krieg von bis teil.

In diesem Krieg siegten die Engländer. Nach der Vertreibung der Irokesen-Liga nach Süden wurden sie friedliche Ackerbauern.

Ihre Behausung war der Wigwam und sie bauten kilometerlange Maisfelder an. Ihre Kultur bestand aus Teilen der Waldland-Kultur und aus Teilen der Kultur des Südostens.

Die Kickapoo wurden nun an den Westufern des Missouri in der Nähe von Fort Leavenworth angesiedelt. Kiowa: Bis vor dem Jahrhundert waren die Kiowa sesshaft und bestritten ihren Lebensunterhalt als Ackerbauern.

Erst später wurden sie zu Bisonjägern und Pferdezüchtern. Sie gehörten zur Sprachfamilie der Uto-Azteken. Im Jahre wurde das kleine Volk der Kiowa von den Sioux aus den Black Hills vertrieben.

Sie zogen in Richtung Süden nach Kansas, wo sie am Arkansas-River auf die Comanchen trafen, mit denen sie zunächst kleine Reibereien austragen mussten.

Später jedoch verbündeten sich die beiden Stämme, und unter dem Einfluss der Comanchen wurden die Kiowa zu den gefährlichsten und kriegerischsten Indianern der ganzen südlichen Prärie.

Heute leben noch ca. Sie sind ein Stamm Wappinger-Konföderation. Ihre Heimat war das Ostufer des Hudson River und haben diese durch einen Vertrag vom August an die Holländer Manhattan Peninsula verloren.

Kutenai: Sprachlich wahrscheinlich eigenständig, gehören die Kutenai in Britisch-Columbia zu den Stämmen, deren Stammesgebiet sich noch in historischer Zeit veränderte.

Wie alle Stämme des Plateaugebietes haben auch die Kutenai sowohl von den Plains als auch vom nördlichen Waldgebiet Einflüsse erfahren.

Kwakiutl: Zusammen mit den Bellabella gehören die Kwakiutl zu einer der beiden Unterabteilungen der Wakaschan-Sprachfamilie, deren zweiter Zweig von den Nutka gebildet wird.

Mahican: Dieser Stamm ist bekannt geworden durch die Romane von J. Sie waren ein Stamm innerhalb der Algonkin-Sprachfamilie und lebten im Gebiet des nördlichen Hudson Rivers.

Sie hatten die gleichen Gewohnheiten wie die Delawaren, da sie mit ihnen verwandt waren. Um das Jahr schlossen sie sich ihren Verwandten, den Delawaren und Shawnee an.

Heute gibt es noch einige Dutzend Mahican, die aber heute Stockbridge-Indianer genannt werden, weil sie lange an einem Ort gleichen Namens lebten.

Nicht zu verwechseln mit den Mohegan. Maidu: Ursprünglich als sprachlich eigenständig angesehen, werden die Maidu heute meist zu der Penutian-Sprachfamilie gerechnet.

Heute sind nur noch kümmerliche Reste unter hundert dieses einst zahlreichen Stammes vorhanden. Massachuset: Sie sind ein Algonkin-Stamm und im gleichnamigen USA-Staat beheimatet.

Ihre Nachbarn waren die Wampanoag mit denen sie freundschaftliche Beziehungen hatten. Eine Epidemie dezimierte den Stamm von Die Massachuset spielten keine bedeutende Rolle in der Geschichte.

Mattapony: Sie sind ein Algonkin-Stamm, der in sogenannten Langhäusern wohnte und als Hauptnahrung Mais anbaute. Menomini: Zur Sprachfamilie der Algonquin gehörender Stamm, den Cree- und Fox-Indianern eng verwandt.

Rund 2. Miami: Maumee, Twigthwee. Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in den Bundesstaaten Illinois und Wisconsin beheimatet war.

Ihre Behausung war die kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütte. Ihr Hauptnahrung war der Mais.

Aus dieser Heimat wanderten sie zu dem Quellgebiet des Wabash und Maumee aus. Zu den Piankashaw hatten sie ebenfalls gute Beziehungen.

Dieser Stamm war wahrscheinlich einmal ein Teil der Miami. Unter dem Häuptling Little Turtle nahmen sie an den Pontiac -Aufstand teil.

Im Jahre besiegten sie zweimal General Josiah Harmer und General Arthur St. Jedoch gegen General Wayne erlitten sie in der Schlacht von Fallen Timbers eine herbe Niederlage.

Nach dem Krieg übergaben die Miami das gesamte Gebiet südlich und östlich des Ohio der US-Regierung. Im Krieg von waren die Miami Verbündete der Engländer, die durch Oberst John Campbell in der Schlacht von Mississinewa am Dezember besiegt wurden.

Die Miami wurden nach Kansas zwangsumgesiedelt, wohin bereits andere verbündete Stämme deportiert waren. Untergruppen waren: die Piankashaw, die Peoria Piware, Peouaria und die Eel River.

Jahrhunderts von den Chickasaws aus ihren Jagdgründen vertrieben worden. Um das Jahr bestand der Stamm nur noch aus drei männlichen Stammesmitgliedern.

Nach ihrem Namen wurde der US-Staat Michigan benannt. Modoc: Eigentlich Moatokni — Südleute, ein kleiner Stamm von ursprünglich kaum mehr als bis Indianern, der zur Sprachfamilie Shapwailutan gehört.

Mohegan: Die Mohegan sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, deren Heimat östlich des Wappinger Country im heutigen Bundesstaat Connecticut war.

Sie waren ein Zweig der Pequot, der sich unter ihrem Häuptling Uncas vom Hauptstamm in Feindschaft trennte und dieser Zustand auch nach der Gründung eines neues Stammes anhielt.

Als im Jahre der Pequot-Oberhäuptling Sassacus einen Krieg gegen die englischen Ansiedler begann, kämpften die Mohegan unter Führung von Uncas auf Seiten der Engländer.

Die englische Armee, welche sich aus Kolonisten, 70 Mohegan und 1. Damit war die Macht der Pequot gebrochen. Nach dem Massaker floh Sassacus zu den Mohawk, wo er am Marterpfahl endete.

Die Mohegan, hatten nur wenige Krieger gegenüber den Narraganset, hielten aber stets die Treue zu den Engländern.

Auch als die vereinigten Stämme der Narraganset, Pequot, Wamponoag und andere Algonkin-Stämme unter der Führung von King Philip im Juni des Jahres einen Krieg anfingen, waren die Mohegan auf Seiten der Engländer mit Gewehr- und Bogenschützen vertreten.

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Die Comanchen selbst nannten sich Nemene. Neben fragwürdigen Thesen, wie zum Beispiel denen, die Indianer würden von den aus Israel vertriebenen jüdischen Stämmen abstammen (wie etwa John Eliot und Thomas Thorowgood mutmaßten), oder Amerika sei von Atlantis aus besiedelt worden, existieren auch besser belegte Hinweise auf präkolumbische europäische Besiedlung. Your company or the client größter indianerstamm s what you get every day you travel, no questions asked. Since comcast just dropped btn outside of the footprint, i m not sure twitch selber streamen now is a great time for btn to try to add channels. greenriver-utah.com is one of the most reliable and popular bangla online news portal. We provide latest news about various categories for 24/7 days.

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1 Gedanken zu „Größter Indianerstamm“

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